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Wichtiger Beitrag zur Erforschung der Multiplen Sklerose

Stefan Bittner erhält Stipendium der Daimler und Benz Stiftung – Gefördertes Forschungsprojekt fokussiert die Entstehung der Krankheit

Vor kurzem haben  Wissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ein „Puzzlestückchen“ entdeckt, das erklären könnte, wie Multiple Sklerose (MS) – eine unheilbare, schwere Nervenentzündung – entsteht. Sie entdeckten den Kaliumkanal TREK-1, der sich auf Zellen findet, die beim Prozess des Krankheitsverlaufes eine maßgebliche Rolle spielen. TREK-1 könnte somit der Schlüssel für eine völlig neue Generation von  MS-Medikamenten sein. Dis bedeutet große Hoffnung für die rund 120.000 Menschen, welche allein in Deutschland von dieser Nervenentzündung betroffen sind.

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MRT-Bilder spiegeln Neurodegeneration wider

Dissertationspreis der WWU für Arbeit über HIV

Münster(sk) - Es besteht ein signifikanter Zusammenhang zwischen den Veränderungen im MRT und den kognitiven Einschränkungen von HIV-Patienten. Für diese Erkenntnis erhielt die Friederike Steinbrink, Studentin an der Klinik für Allgemeine Neurologie, den diesjährigen Dissertationspreis der Medizinischen Fakultät. Ihre Arbeit war im März 2013 im European Journal of Neurology veröffentlicht worden.

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