Neuigkeiten

Stiftung präsentiert neuen Film

Sie wollen sich kurz und knapp, aber ebenso zuverlässig und informativ über die Stiftung Neuromedizin informieren? Darüber freuen wir uns, und dafür bieten wir Ihnen jetzt eine neue Möglichkeit! Nehmen Sie sich knapp fünf Minuten Zeit für den neuen Film über die Stiftung – fünf Minuten, in denen wir Sie über die wichtigsten Ziele, Möglichkeiten und Ansprechpartner informieren. Und falls danach noch Fragen offen sein sollten, dürfen Sie uns gerne und jederzeit ansprechen.

Weiterlesen …

Weiterlesen

Stiftung Neuromedizin fördert Forschungsprojekt mit 100.000 Euro

Münster  - Viele entzündliche Erkrankungen des Gehirns sind gut getarnte Krankheiten: Bei einigen Patienten verstecken sie sich hinter psychiatrischen Symptomen wie Angst, Manie, Depression oder Schizophrenie-ähnlichen Schüben. Bei anderen sind sie die Ursache für Bewegungsstörungen, Gedächtnisstörungen oder epileptische Anfälle. Diese Krankheitsbilder, die sogenannten autoimmunen Enzephalitiden, erkennen auch erfahrene Neurologen oft nicht oder erst zu spät, so dass möglicherweise wirksame Therapien nicht zur Anwendung kommen.

Weiterlesen …

Weiterlesen
Prof. Martin Grond, Erster Vorsitzender der DGN (l.), überreichte Prof. Sven Meuth in München den Pette-Preis (Foto: S. Bratulic/DGN)

Labor und Krankenbett erfolgreich verknüpft: Neuroforscher und Mediziner Sven Meuth erhält Pette-Preis

Münster (mfm/sk) - Der renommierte Heinrich-Pette-Preis für Nachwuchswissenschaftler und Kliniker der Neurologie geht in diesem Jahr nach Münster: Prof. Sven Meuth erhielt die Auszeichnung auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) für seine herausragenden Arbeiten zur Entstehung der Multiplen Sklerose (MS) und anderer autoimmun-entzündlicher Erkrankungen.

Weiterlesen …

Weiterlesen

Wie Adhäsionsmoleküle schädlichen T-Zellen den Weg über die Blut-Hirn-Schranke bahnen

Münster (mfm/sk) - Alles begann mit Zellen im Nervenwasser von Multiple-Sklerose (MS)-Patienten, die dort nicht hätten sein dürfen. Am Ende machten Neuroimmunologen und Molekularbiologen der Universität Münster eine Entdeckung, die das Verständnis und vielleicht gar die Therapie der MS und anderer unheilbarer Autoimmunerkrankungen entscheidend verbessern könnte. Doch der Reihe nach:

Weiterlesen …

Weiterlesen

Wissenschaftler weisen Einfluss von Sonnenlicht auf die Entstehung von Autoimmunerkrankungen nach

Münster (mfm/sk-mk) - Etwa 2,5 Millionen Menschen weltweit leiden an Multipler Sklerose (MS). Die Entstehung dieser chronisch-entzündlichen Erkrankung des Zentralen Nervensystems liegt weitgehend im Dunkeln, hat aber offenbar auch mit Helligkeit zu tun: Auffällig ist nämlich, dass Nordeuropäer, Nordamerikaner und Kanadier deutlich häufiger daran erkranken als Menschen aus Ländern in Äquatornähe.

Weiterlesen …

Weiterlesen

Hochschulmedizin

Wer kann, geht

Deutschland ist für viele Mediziner, die auch hochwertig forschen wollen, uninteressant. Es fehlt an Fördergeld und Karriereperspektiven. Hier will die Stiftung Neuromedizin Münster Abhilfe schaffen und neue Wege ebnen.

BERLIN/MÜNSTER. Forschung ist für junge Ärzte an deutschen Unikliniken oft unattraktiv, Wagniskapital fehlt, Fördergeld wird mit der Gießkanne verteilt. Die Mängelliste der deutschen Hochschulmedizin ist lang. Die Folgen: Wer eine wissenschaftliche Karriere anstrebt, wandert ab. Das ergab eine Analyse der Experten-Kommission Forschung und Innovation (EFI), von dem die Ärztezeitung in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet (Link). Danach sind zwischen 1996 und 2011 rund 23.000 Forscher ins Ausland gegangen, nur 19.000 kamen im selben Zeitraum nach Deutschland. 

Weiterlesen …

Weiterlesen

Erster Preis für Poster der Neurologie Münster

Deutsche Gesellschaft für Neurologische Intensivmedizin zeichnet Corinna Steidl aus

Münster (sk) Intubationen sind in der Intensivmedizin ein Standardinstrument, ohne das Schwerstkranke nicht zu behandeln wären. Doch die Extubation ist besonders für neurologische Patienten riskant, da sie oft krankheitsbedingt eingeschränkt vigilant sind und/oder unzureichende Schutzreflexe aufweisen. Das Risiko einer Reintubation ist deswegen bei neurologischen Patienten höher als bei anderen intensivmedizinisch Erkrankten. Eine Reintubation selbst stellt ein Risiko für Patienten dar und die Wiederaufnahme der Beatmungstherapie ist in der Regel mit einer erhöhten Rate an Infektionen und einem längeren Krankheitsverlauf behaftet.

Weiterlesen …